Nachholspiel gegen einen Aufstiegskandidaten

2.Herren neu


Rückrundenspiel Nr. 10

Spielort: Kiesbarg-Arena

Gegner: TH Eilbeck VI

Am letzten Freitag stand unser Nachholspiel gegen Eilbeck auf dem Programm. Wir konnten mit den gewohnten ersten sechs und Gabriel als Unterstützer hinter der Bande antreten. Auch unseren Gegnern passte der Termin sehr gut, sie kamen mit ihren ersten Sechs. Damit war klar, dass die Aufgabe für uns recht schwer werden würde.

Nach den Doppeln lagen wir 1:2 hinten. Doppel 1 und Doppel 2 waren deutlich unterlegen, aber Norb und Niclas als Doppel 3 zeigten ein packendes Spiel und sackten den ersten Punkt dann im fünften Satz auch ein.

Geburtstags-Gatze holte sich anschließend nach souveränem Start mit Zitterhand seinen verdienten Geburtstagspunkt. Nach dem 2:2 ging allerdings lange Zeit nichts. Von daher an dieser Stelle nur Schweigen und weiter mit Niclas, der sich seinen Punkt in den Sätzen Eins, Zwei und Fünf locker und leicht verdiente, zwischendurch aber auch zwei Sätze abgeben musste.

3:6 nach der ersten Einzelrunde und sehr ernüchternde Ergebnisse im mittleren Paarkreuz ließen das baldige Spielende erahnen. Aber zunächst holte sich Addi unseren ersten, klaren Punkt. Ersten Satz klar verloren, die Sätze 2-4 klar gewonnen, Gegner total entnervt. Der gegnerische Einser hatte keine Geschenke für Stefan im Gepäck, so dass es leider nicht das perfekte Geburtstagsspiel für unsere Nummer Eins wurde. Bei der Klasse des Gegners kam deshalb aber keine Traurigkeit auf.

Die Mitte hat dann abschließend wie erwartet nicht lange gebraucht um das Spiel zu beenden. Nochmal ein doppeltes 0:3 und trotzdem war es zu spät für den Griechen.

Es bleibt festzuhalten, dass wir unseren Gegnern immerhin in der Fünfsatzbilanz klar überlegen waren. 😊

Jetzt kommen noch zwei Gegner, die mit uns auf Augenhöhe spielen. Lasst uns also noch mal zwei Siege einfahren und dann in die Sommerpause gehen.

Michael

War das schon der Klassenerhalt?

2.Herren neu


Rückrundenspiel Nr. 7

Spielort: Kiesbarg-Arena

Gegner: WTB 61 3

Endlich Ferien!!! So schön das auch ist, bedeutete es für mich dann aber auch, dass ich dieses Mal keine Ausrede mehr hatte, und endlich auch mal wieder einen Spielbericht schreiben darf. Aber wenn das Spiel dann so läuft, wie unser Heimspiel gegen den Wandsbeker Turnerbund, macht das ganze ja auch ein bisserl Spaß …

Dabei standen die Vorzeichen eigentlich gar nicht gut. Strahlemann hat entweder keine Lust mehr auf uns oder quält sich wirklich immer noch mit seinen Alterswehwehchen. Auf jeden Fall war er auch heute nicht dabei. Und wie sehr er uns fehlt, zeigten die bisherigen Spiele der Rückrunde, die man getrost als wenig erfolgreich bezeichnen darf. Doch es kam noch schlimmer. Denn auch auf den gewohnt kraftvoll-emotionsgeladenen Auftritt von Addi mussten wir heute verzichten. Den Gerüchten zufolge war er Hals über Kopf dem Hamburger Winter entflohen, um es sich im Urlaub gut gehen zu lassen. Na ja. Es sei dir zu gönnen, Addi! :-)

Zum Glück konnte wenigstens Niclas nach seiner kurzen Pause wieder dabei sein. Und als Ersatz für Urlaubs – Addi erklärte sich Manu bereit, unsere dezimierte Truppe zu verstärken. Als ich dann beim Betreten der Halle erfuhr, dass auch unser Gast aus Wandsbek mit großen Personalproblemen angereist war, keimte bei mir langsam wieder ein wenig Hoffnung auf. War heute vielleicht doch ein Pünktchen drin? Oder sogar mehr? Zumindest Michi sprach selbstbewusst vom ersten Rückrundensieg, den wir heute erreichen wollen. Na ja. Mir reicht eigentlich auch das Pünktchen …

Also … auf geht’s!!! Und zwar mal wieder mit komplett durcheinander gewirbelten Doppeln. Stefan hatte sich meinen Traumdoppelpartner Chris fürs Doppel 1 unter den Nagel gerissen. Grmmpf!!! Das geht ja gaaar nicht! Ok – Die beiden haben locker 3:0 gewonnen. Also vielleicht doch ne gute Entscheidung? Ich also nun mit Manu gegen Doppel 1. Früher waren wir ja mal richtig erfolgreich. Na ja. Die Betonung liegt wohl auf „Früher“. Heute war beim 1:3 leider nicht viel zu holen. Aber eigentlich war’s ja ganz ordentlich und Spaß gemacht hat es allemal. Und Michi und Niclas? Hier ging leider wenig zusammen. Die Abstimmungsprobleme waren wohl doch zu groß – 0:3.

Zwischenstand nach den Doppeln also 1:2. Schon wieder laufen wir einem Rückstand hinterher. Irgendwie nicht das, was wir erhofft haben.

Doch zum Glück sollte es anschließend in den Einzeln deutlich besser laufen, was vor allem an unserem bärenstarken unteren Paarkreuz lag. Doch der Reihe nach.

Stefan und ich mussten uns im oberen Paarkreuz leider beide dem aggressiven Spiel Woschkes höchst unglücklich geschlagen geben. Stefan gelang es zwar mit viel Einsatz, im 5. Satz diverse Matchbälle abzuwehren, letztlich unterlag er aber doch knapp mit 11:13. Mir fehlte im Entscheidungssatz unterdessen leider (mal wieder) das Quäntchen Mut, so dass auch ich in der Verlängerung als Verlierer von der Platte ging. Schade. Gut gespielt. Aber da war für uns beide mehr drin!

Deutlich besser machten wir es dann aber zum Glück gegen Noppenspieler Bies. Stefan gewann gewohnt souverän mit 3:1. War ja klar, dass da nichts schief geht. Ein Gatze spielt doch nicht zwei Mal in Folge 0:2 (siehe Bahrenfeldspiel). Und auch bei mir war eigentlich nichts anderes als ein Sieg zu erwarten. Schließlich ging es gegen Noppe. Und die liegt mir bekanntlich aufgrund meiner enormen technischen Überlegenheit. Oder vielleicht auch einfach deshalb, weil da meine Bewegungsarmut nicht so sehr ins Gewicht fällt. Aber sei’s drum. Auf jeden Fall habe auch ich 3:1 gewonnen. :-)

Die Spiele unserer Mitte lassen sich schnell zusammenfassen. Sowohl Chris als auch Michi konnten sich deutlich gegen Strecker durchsetzen. Beiden gelang es dabei mit zunehmender Spieldauer immer besser, den eigenen Angriff durchzubringen. Gegen Milla war hingegen für beide nicht viel zu holen. Lediglich die Sätze 2 (Michi) bzw. 3 (Chris) konnten nach Fischbek geholt werden. Es hieß also jeweils nach 1:3 dem Gegner gratulieren.

Oben 2:2 und Mitte 2:2. Was ging jetzt beim unteren Paarkreuz? Um es vorweg zu nehmen … so einiges!

Niclas spielte, als ob es die drei Wochen Trainingspause nie gegeben hätte und ließ seinen beiden Gegnern Lucks und Schnelle nicht den Hauch einer Chance. Neben gewohnt schnellen Angriffsbällen fiel vor allem sein kluges Defensivspiel auf. Auch ein gut gelegter Ball ins Eck kann Wunder wirken. Ich sage nur: „Einschupfen“!!!

Und Manu? Im ersten Spiel gegen Schnelle merkte man ihm die zuletzt teils unglücklichen Spiele in der Dridden anfangs noch an. Eher schlecht als recht schupfte er sich zu einem 1:2 Satzrückstand. Doch dann kam Supercoach Morris. Ich weiß nicht, was du ihm da gesagt hast, aber ich will das auch haben!!! Auf jeden Fall hieß es jetzt plötzlich Angriffswirbel. Jeder Topspin kam. 11:4 und 11:3, also 3:2. Sieg. Stark Manu! Danke Morris!

Und anscheinend arbeitet Morris in seinem Coaching sehr nachhaltig. Denn auch im zweiten Spiel lief es für Manu. 3:0 gegen Lucks. Ein jetzt ganz starker Auftritt unseres Ersatzmannes, der auch für die Dridde richtig Mut machen sollte.

Endstand 9:6! Yeeees. Wir können es doch noch. Endlich mal wieder 2 Punkte nach gefühlten 123,5 Spielen ohne Sieg. Und der Klassenerhalt? Sicher ist er noch nicht. Aber bei nur noch vier ausstehenden Spielen und jetzt fünf Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz sollte der nur noch Formsache sein.

Bleiben abschließend noch drei Dinge festzuhalten:

  • Wenn Addi urlaubt, gewinnt Fischi. Du darfst aber trotzdem im nächsten Spiel wieder mitspielen. Wir schleppen dich gerne mit durch ;-)
  • Gabriel ist wirklich verletzt. Er kam zur moralischen Unterstützung in die Halle zum anfeuern und riskierte sogar eingefrorene Füße. Das nenn ich Teamspirit!
  • Während ich von unserem Sieg ein wenig überrascht war, hatte Michi diesen schon vor Spielbeginn erwartet. Deshalb ist der Mann auch Captain ;-)

Nächstes Spiel am 23.03. im Alten Land, Estebrügge.

Norb

Nicht unsere Woche

1Herren

Rückrundenspiel Nr. 7

Spielort: Sachsenweg

Gegner: Germania Schnelsen 2

In der 18. Punktspielwoche wartete ein echtes Schlüsselspiel auf dem Weg in die Hamburg Liga auf uns. Im Landesleistungszentrum Niendorf bekamen wir es mit der zweiten Mannschaft von Germania Schnelsen zu tun. Die mit ehemaligen Verbandsoberliga und Hamburg Liga Spielern gespickte Truppe rangiert in der Tabelle unter Wert auf Platz drei, denn immer wenn die Schnelsener in Bestbesetzung antreten, punkten sie doppelt. Gegen uns trat der Gastgeber ohne seine Nummer 4 an und überhaupt: Kein Grund, sich zu verstecken! Schließlich sind wir der Tabellenführer und Robin meldete sich rechtzeitig für die wichtige Partie wieder fit!

Doch leider zeigte sich sehr schnell, wie schwer es werden würde, heute Punkte mit nach Hause zu nehmen: Morris und Vinc gewannen gegen das gegnerische Spitzendoppel Satz 1, danach gab es nicht mehr viel zu holen. Robin und Simeon verpassten es, die ersten beiden Sätze nach hohen Führungen mitzunehmen, deshalb unnötig hoch die Niederlage in drei Sätzen. Immerhin konnten Hendrik und ich, insbesondere dank Hendriks Schupfbällen des Todes, einen Punkt ergattern. Im oberen Paarkreuz setzte es anschließend zwei bittere Fünfsatzniederlagen. Morris spielte gegen Wienefeld stark und unterlag unglücklich 9:11, Hendrik haderte mit seiner fehlerhaften Vorhand und fand den Turbo, den er sonst noch oft zünden kann, diesmal nicht – 6:11.

1:4 – geht es jetzt sogar ganz schnell?

Von Robins Partie gegen Jonas habe ich aufgrund meines eigenen Spiels nicht viel mitbekommen. Dem offensivstarken Schnelsener musste er sich in der Verlängerung des vierten Satzes geschlagen geben. Mit dem selben Resultat gelang es mir zeitgleich gegen den kommunikationsfreudigen Abwehrspieler Quast, endlich für den ersten Fischbeker Einzelpunkt zu sorgen. Und das untere Paarkreuz legte nach: Simeon zeigte eine seiner besten Saisonleistungen und besiegte Laub in vier Sätzen – weiter so, Sturzi! Vinc hatte mit Ersatzmann Hahnemann wenig Mühe. Da sind wir doch wieder!

4:5 – die Wende?

Leider hielt die Miniserie nicht weiter an. Wienefeld war an diesem Tag für Hendrik nicht zu knacken. Morris bestätigte dafür den guten Eindruck aus seinem ersten Einzel und bezwang Stille souverän in drei Sätzen – starke Leistung! Für mich reichte es im zweiten Einzel gegen Jonas zu nicht mehr als einem guten Comeback in Satz drei, zu spielstark in den anderen Sätzen der Kontrahent. Es folgte die dritte und rückblickend spielentscheidende Fünfsatzniederlage. Nachdem Robin gegen Quast bereits mit 0:2 in Rückstand geriet, fand er zunehmend zu seinem Spiel und schaffte den Satzausgleich. Auch im Entscheidungssatz kann man Robin wie ich finde wenig vorwerfen, dennoch musste er sich am Ende knapp geschlagen geben. Am Nachbartisch verzweifelte Vinc parallel an den Aufschlägen von Laub und verlor 1:3.

Schnelsen – Fischbek 9:5

Die Tabellenführung ist damit futsch! Obwohl vorab mit Erfrischungsgetränken bestochen, musste sich der ATV den Bahrenfeldern 5:9 geschlagen geben. Damit steht der BTV nun bei fünf und wir bei sechs Minuspunkten. Schnelsen lauert mit neun Verlustpunkten weiterhin auf Platz 3. Gut möglich, dass es am letzten Spieltag gegen Bahrenfeld in der heimischen Kiesbarg Arena tatsächlich zum direkten Showdown kommt.

Zuvor gilt es, die Wunden zu lecken. Die Enttäuschung ist da, die Einsicht, dass Germania Freitag die bessere Mannschaft war, aber auch. Jungs, wir spielen eine großartige Saison und haben weiterhin alles in der eigenen Hand! Nächste Woche gegen Altes Land/Buxtehude müssen zwei Punkte her. Einer der beiden Konkurrenten wird dann Federn lassen, denn sie treffen aufeinander.

Phil


Die Zuschauerzahl präsentiert von der p+b SERVICE GmbH: 5

Tabellenplatz? Nur noch 2.

Geht da was nach oben? Wird echt eng!

Wo waren wir nach dem Spiel? Erst Stadtrundfahrt - dann McD

Für welche App begeisterte Sturzi Phil? Fight List

Was ist ein dobry-Moment? Wissen wir auch nicht so genau.

Welche Farben unterscheiden sich stark? Orange und Pink

Und nächste Woche? Heimspiel gegen SG AL/B

Erste Mannschaft ist wieder obenauf

1Herren

Rückrundenspiel Nr. 8

Spielort: Kiesbarg-Arena

Gegner: SG Altes Land/Buxtehude 1


Ruf zum Sport

Auf ihr steifen und verdorrten 
Leute aus Büros, 
Reißt euch mal zum Wintersporten 
Von dem Bildschirm los.

Bleiche Studenten auf dem Kiez an Wirtshaustischen, 
Stellt die Gläser fort. 
Widmet euch dem freien, frischen, 
Frohen Wintersport.

Nicht nur Sport draußen im Winter,
auch in der Halle stets ein Plus, 
Und mit Schläger und gutem Händchen
Wird er zum Genuss. 

Tischtennis stärkt Rumpf und Beine, 
Kürzt die öde Zeit, 
Und er schützt uns durch Vereine 
Vor der Einsamkeit.

Die Freude groß zu Hause,
Sich mit dankbarem Gegner zu messen,
Ein klarer Sieg vor Frühlingspause
Lässt die Kälte schnell vergessen.

(Joachim Sakuthnatz)


Außerdem empfehlenswert:

Der unaufhaltsame Aufstieg des Simeon S. von Bertolt Brecht

Früchte des Zorns von Marek S.

Krieg der Rollos mit Hendrik P.

Sechs Personen suchen einen Autor von Luigi Zweitandello

Mitternachtskinder mit Robin S. und Morris M.

Die Vermessung der Doppel von Daniel Kehlmann

Die Korrekturen von Hattv Franzen

Die Leiden des jungen P. von Endlich Pause

Phil


Die Zuschauerzahl präsentiert von der p+b SERVICE GmbH: 11

Tabellenplatz? 1. (Schnelsen schlägt auch den BTV)

Geht da was nach oben? Abwarten!

Wo waren wir nach dem Spiel? Auf Schnäppchenjagd bei MCD

Wer klebte vor dem Spiel seine Beläge neu? Hendrik

Wer will das jetzt aucht tun? Phil

Wer verhinderte - mal wieder - den Griechen? Die Zwote

Und nächste Woche? Sind Ferien - weiter geht's am 22. März in Lokstedt

Punkt gerettet - oder doch verspielt?!

1Herren

Rückrundenspiel Nr. 6

Spielort: Kiesbarg-Arena

Gegner: ATV von 1845 1

Fischis Erste muss zum ersten Mal in dieser Saison zu Hause Federn lassen! In der restlos ausverkauften Kiesbarg-Arena erlebten Aktive und Fans gegen den ATV ein Wechselbad der Gefühle, das in einem 8:8 Unentschieden mündete. Ein gutes Ergebnis?

ATV procon

Die Spiele im Einzelnen:

Oben: Stark wie immer

Unsere beiden Spitzenspieler lieferten. Morris an diesem Abend mit Problemen höchstens bei der Suche nach seinem Autoschlüssel. Gegen Sadowski hatte man phasenweise sogar das Gefühl, er hat einen neuen Lieblingsgegner gefunden, so lässig schickte er ihn links und rechts zum Bälle holen.

Auch Hendrik punktete doppelt. Gegen Sadowski setzte er sich nach kurzem Ausrutscher im zweiten Satz 3:1 durch. Gegen Nietzschmann agierte er ungewohnt passiv und hatte bei mehreren Matchbällen einigen Dusel, im vierten Satz nicht auf die Bank geschickt zu werden. Am Ende +9 im Fünften für uns – Glück gehabt!

Mitte: Wie ein Fußballspiel mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten

Geburtstags-Phil hatte bereits vor dem Spiel angekündigt, heute gegen Warfelmann endlich mal zumindest in die Nähe eines Sieges kommen zu wollen. Der Zuckerschock ausgelöst durch Dextro Energy, Schokobons-Geburtstagstorte im Büro und einer Dose Mountain Dew kurz vor Spielbeginn (45% täglicher Zuckerbedarf in 0,3 l) führte dazu, dass er nicht nur äußerst offensiv agierte, sondern auch seinen überraschenden Sieg ungewohnt lautstark abfeierte. Im zweiten Spiel gegen Lagemann, als die berauschende Wirkung nachließ, dann leider rat- und chancenlos.

Vinc machte es gegen besagten Lagemann deutlich besser. Mit guten Aufschlägen und einigen ekligen Noppenbällen aus der Halbdistanz zwang er seinen Kontrahenten zu vielen einfachen Fehlern – ein wichtiger 3:1-Sieg. Gegen Warfelmann verpasste er im ersten Satz auf einen Überraschungs-Schupfturm die Megachance, mit 10:9 in Führung zu gehen. Danach ging nicht mehr viel zusammen. Schade, dass die abermals älter gewordenen Oldies im Team den guten Auftakt nicht bestätigen konnten.

Unten: Das erwartet harte Brett

Hier rechneten wir uns angesichts der Ausgeglichenheit unserer Gäste vorab nicht viel aus – jeder Punkt ist ein Bonus! Simeon hielt mit Wenderoth in den ersten beiden Sätzen bis zum Ende mit, sein Gegner ließ ihm dann aber keine Chance, einen der beiden für sich zu entscheiden. Am Ende 0:3. Gegen Speier zeigte er ein gutes Spiel und man merkte ihm an, dass er unbedingt dafür sorgen wollte, den Negativ-Run der vorangegangenen Minuten zu beenden. Anfang des Entscheidungssatzes sah es kurz so aus, als würde dieses Vorhaben gelingen – schließlich leider doch -8.

Unser Ersatzmann für Robin musste folgende Voraussetzungen in seiner Bewerbungsmappe mitbringen: Kein Sperrvermerk, nicht verletzt, bekommt keinen Schüttelfrost, wenn er das Wort Noppe hört. Die Wahl fiel daher auf Norb. Er spielte mutig auf und es gelang ihm phasenweise, beide Kontrahenten mit seinen Rückhand Schüssen zu verunsichern und Punkt um Punkt einzufahren. In beiden Spielen unterlag er schließlich in vier Sätzen und obwohl Norb selbst gar nicht so zufrieden schien, waren wir uns einig, dass er zwei gute Auftritte hingelegt hat. Danke fürs Aushelfen!

Doppel: Eine unglückliche Niederlage und ein glückliches Comeback

Hendrik und Phil profitierten davon, dass Nietzschmann/Sadowski noch nicht richtig eingespielt wirkten – 3:1. Morris und Vinc lieferten sich mit Lagemann/Warfelmann einen engen Fight bis zum letzten Punkt, der mit einem 11:9 im Fünften für unsere Gäste endete. Simeon und Norb gewannen den ersten Satz gegen Speier/Wenderoth, leider kam kein weiterer hinzu. Hendrik und Phil im Entscheidungsdoppel dann mit besagtem Megacomeback nach guter Auszeit von Vinc, der Phil aus dem Land der Träume holte und Hendrik erklärte, dass man nicht jeden Ball von hinten gegenziehen sollte, wenn keiner davon kommt.

Fischbek – ATV von 1845 8:8

Ein spannendes Spiel auf gutem Niveau gegen wie gewohnt nette und faire Altonaer. Die fetten Wochen gehen weiter – nächste Woche wartet mit dem Auswärtsspiel bei Germania der nächste echte Prüfstein auf uns. Dann werden wir Robin hoffentlich wieder mit dabei haben.

Ein ganz großes DANKE an dieser Stelle dafür, dass am Freitag in Sachen Catering in der Kiesbarg-Arena ganz neue Maßstäbe gesetzt wurden! Ab jetzt immer mit Büffet?!

Phil


Die Zuschauerzahl präsentiert von der p+b SERVICE GmbH: 14

Tabellenplatz? 1.

Geht da was nach oben? Jetzt kommen die Wochen der Wahrheit

Wo waren wir nach dem Spiel? In der Halle - das Essen kommt jetzt zu uns :D

Wer gewann das Kiesbarg-Mitternachtsturnier? Ina

Wer ist "Mathelehrer aus Leidenschaft"? Vinc

Wem kommt dieser Spielverlauf gegen ATV bekannt vor? Schaut letzte Saison nach ;-)

Und nächste Woche? Spitzenspiel in Niendorf

Holger Cassens Preisträger 2017

Der TV Fischbek ist der Holger Cassens Preisträger 2017

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Der Holger-Cassens-Preis, der bereits zum neunten Mal von der Mara und Holger Cassens-Stiftung und der Patriotischen Gesellschaft von 1765 verliehen wird, ging in diesem Jahr an das Projekt Integration durch Sport – Engagement macht kompetent des TV Fischbek von 1921 e.V.

Bei der feierlichen Preisverleihung am 01.11.17 in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft nahm Angelika Czaplinski in ihrer Funktion als Integrationsbeauftragte den Preis entgegen.

Begleitet wurde sie dabei von unseren Taekwondo'lern, die einen kurzen aber eindrucksvollen Einblick in ihre Sportart gaben.

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Wir freuen uns sehr darüber, der Preisträger des Holger-Cassens-Preises 2017 zu sein. Denn diese Auszeichnung ist in seiner Art und Wertigkeit absolut einzigartig für den
TV Fischbek als ehrenamtlich geführter Sportverein. Diese Anerkennung unserer bisherigen Bildungsarbeit im Verein und im Stadtteil Neugraben-Fischbek macht uns sehr stolz und lässt uns gleichzeitig motiviert und zuversichtlich in die Zukunft blicken. Das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld sichert die Aus- und Weiterbildung unserer Übungsleiter und -helfer, Trainer und Ehrenamtlichen auf einige Zeit und erlaubt somit ein nachhaltiges Lernen.

Die Jury begründet die Vergabe des Preises wie folgt: „Schon vor 15 Jahren hat der TV Fischbek begonnen, vielfältige Sport-, Freizeit- und Beratungsangebote für und mit Migrantinnen und Migranten zu machen. Die dafür erforderliche Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlichen, vielfach jugendlichen Betreuer erfolgt im eigenen Projekt ‚Integration durch Sport – Engagement macht kompetent‘, seit 2011 mit dem Schwerpunkt ‚Sport interkulturell‘. Die Jury ist beeindruckt, wie umfassend, fundiert und über das eigentliche Thema Sport hinausblickend die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in interkultureller Kompetenz geschult werden. Die Aktiven treiben mit großer Selbstverständlichkeit und Konsequenz das gemeinschaftliche Erleben und das interkulturelle Lernen im Verein voran. Sie verstehen Bildung im wahrsten Sinne als gemeinsame Aufgabe im Stadtteil, beginnend im Sport, aber weit darüber hinausreichend.“

Fotos: Christian Augustin

Handball Allgemein

 

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Du hast Lust und Spaß an Bewegung,
am Spiel mit dem Ball und bist gerne mit Freunden zusammen? Dann nehme doch einfach Kontakt mit dem Ansprechpartner auf!

 

Turnier Neumünster 2017 

Bewegung und Ballsport

über Bewegung und Ballsport 

In den letzten Jahren haben sich die Sinnrichtungen im Sport verändert. Früher war der Sport leistungs- und wettkampforientiert, heutzutage bietet der Sport vielerlei Inhalte, wie Spaß, Fitness, Gesundheit,

Bewegungsausgleich, Geselligkeit, Spiel, uvm..

Diese Motive stehen auch in der Abteilung "Bewegung und Ballsport" im Vordergrund.

Mittlerweile können wir dieses spielerische Sportangebot für alle Altersgruppen anbieten, d.h. für Kinder, Jugendliche und (Jung)Erwachsene und wer Lust am Basketball hat, der findet bei uns auch ein entsprechendes Angebot.

Wie gesagt, bei allen Sportgruppen steht kein Wettkampf im Vordergrund, die Motive sind gleichzeitig Ziel, Zweck und Inhalt der Übungs- und Bewegungsangebote und es macht jedes mal mehr und mehr Spaß!

 

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