Fischbek Ninja's

- Regeln

Futsal ist die von der FIFA anerkannte Variante des Hallenfußballs. Das Spielfeld ist von Linien umgrenzt, es gibt keine Banden. Pro Team stehen fünf Spieler auf dem Feld, gespielt wird auf Handballtore.

Der Ball ist etwas kleiner als ein gewöhnlicher Fußball und ist durch relativ wenig Druck sprungreduziert. Bei einer Fallhöhe von zwei Metern darf das Spielgerät maximal 65 cm hoch aufspringen.

Die Spielzeit beträgt zweimal 20 Minuten. Futsal-Spiele werden von zwei bis vier Schiedsrichtern geleitet.

Mannschaftsfouls werden gezählt, ab dem fünften pro Halbzeit gibt es für jedes weitere einen direkten Freistoß ohne Mauer, der auf den Zehn-Meter-Punkt verlegt werden darf. Das ursprüngliche Grätsch-Verbot wurde von der FIFA mittlerweile abgeschafft.

Für hohes Tempo sorgt die Vier-Sekunden-Regel: Der Ball darf nur vier Sekunden ruhen, muss dann wieder gespielt werden. Die verbleibenden Sekunden werden von den Schiedsrichtern deutlich mit den Fingern am ausgestreckten Arm angezeigt.

- Geschichte

Der Ursprung des Sports liegt in Südamerika. Der Name Futsal leitet sich vom portugiesischen Ausdruck "futebol de salão" und dem spanischen "fútbol sala" ab. Bedeutet auf Deutsch: Hallenfußball.

1930 wollte Sportlehrer Juan Carlos Ceriani eine altersgerechte Form des Fußballs für Kinder entwickeln. 1942 empfahl der südamerikanische Sportlehrerbund Futsal für den Schulsport.

Im Jahr 1989 folgte dann der große Durchbruch: Die FIFA nahm Futsal als zusätzlichen Wettbewerb und offizielle internationale Hallenfußballvariante auf. Die erste WM wurde ausgetragen. Seit der Saison 2001/02 richtet die UEFA einen Landesmeisterpokal aus.

Wir spielen in der Hamburger Futsal Landesliga

Ansprechpartner: Jörg Muche Tel.: 0173 - 474 4399

Training: Freitag Turnhalle Ohrnsweg 20:00 Uhr

 

 


Fischbek Ninja´s

 

- Regeln

Futsal ist die von der FIFA anerkannte Variante des Hallenfußballs. Das Spielfeld ist von Linien umgrenzt, es gibt keine Banden. Pro Team stehen fünf Spieler auf dem Feld, gespielt wird auf Handballtore.

Der Ball ist etwas kleiner als ein gewöhnlicher Fußball und ist durch relativ wenig Druck sprungreduziert. Bei einer Fallhöhe von zwei Metern darf das Spielgerät maximal 65 cm hoch aufspringen.

Die Spielzeit beträgt zweimal 20 Minuten. Futsal-Spiele werden von zwei bis vier Schiedsrichtern geleitet.

Mannschaftsfouls werden gezählt, ab dem fünften pro Halbzeit gibt es für jedes weitere einen direkten Freistoß ohne Mauer, der auf den Zehn-Meter-Punkt verlegt werden darf. Das ursprüngliche Grätsch-Verbot wurde von der FIFA mittlerweile abgeschafft.

Für hohes Tempo sorgt die Vier-Sekunden-Regel: Der Ball darf nur vier Sekunden ruhen, muss dann wieder gespielt werden. Die verbleibenden Sekunden werden von den Schiedsrichtern deutlich mit den Fingern am ausgestreckten Arm angezeigt.

- Geschichte

Der Ursprung des Sports liegt in Südamerika. Der Name Futsal leitet sich vom portugiesischen Ausdruck "futebol de salão" und dem spanischen "fútbol sala" ab. Bedeutet auf Deutsch: Hallenfußball.

1930 wollte Sportlehrer Juan Carlos Ceriani eine altersgerechte Form des Fußballs für Kinder entwickeln. 1942 empfahl der südamerikanische Sportlehrerbund Futsal für den Schulsport.

Im Jahr 1989 folgte dann der große Durchbruch: Die FIFA nahm Futsal als zusätzlichen Wettbewerb und offizielle internationale Hallenfußballvariante auf. Die erste WM wurde ausgetragen. Seit der Saison 2001/02 richtet die UEFA einen Landesmeisterpokal aus.

 
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