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1. September 2019  – In diesem Jahr fand unsere inzwischen fast schon traditionelle Saisonabschlussfahrt in den Heide Park nicht vor den Sommerferien, sondern als Kick-Off in die neue Saison nach den Ferien statt. 

Heide Park 2018 1

Teilnehmer: 10 Jugendliche und 2 Betreuer

Anreise: Treffen am 01.09.2019 um 08:00 Uhr an der S-Bahn Neugraben. Zuerst sind wir mit der S3 Richtung Pinneberg bis Harburg gefahren, dann sind wir in den Heidesprinter gestiegen und bis Wolterdingen gefahren. Von dort war es dann noch ein zwanzigminütiger Fußmarsch bis zum Heidepark. Das war dann gegen 10:30 Uhr.

Im Park: Wir haben uns in 3er bis 5er Gruppen aufgeteilt und durften uns bis 13:30 Uhr frei bewegen. Um 13:30 Uhr haben wir uns am Treffpunkt Rutschenturm getroffen, etwas gegessen und ein Gruppenfoto gemacht. Als alle fertig waren, sind wir zusammen nochmal zum Rafting gegangen. Danach sind wir weiter in den Gruppen durch den Park gelaufen.

Abreise: Um 17:20 Uhr war dann Schluss und wir sind mit der Bahn zurückgefahren. Robin hat am Bahnhof Neugraben noch eine Abschlussrede gehalten. Wir alle fanden, es war ein sehr schöner Tag und ein großes Dankeschön an die Betreuer Robin und Niclas dafür, dass ihr euch Zeit für uns genommen habt.

Bericht von Tarek Wafdi (1. Jungenmannschaft)

 Vereinsmeisterschaften2019

Die Vereinsmeisterschaft des TV Fischbek Tischtennis fand in diesem Jahr am 16. Juni in der Kiesbargarena statt. In diesem Jahr trafen sich 18 Spieler aus allen drei Herrenmannschaften, um den neuen Vereinsmeister auszuspielen. Die Turnierleitung lag auch in diesem Jahr in Stefans Händen, sodass die Vorrunde in drei Sechser-Gruppen gespielt wurde. Aus den Gruppen kamen jeweils die besten vier Spieler jeder Gruppe in die Hauptrunde, die verbliebenen zwei konnten in der Trostrunde ihr Können unter Beweis stellen.

Die Vorrundenspiele sind zügig ausgespielt worden, weswegen auch in diesem Jahr nur wenig Zeit war, sich an dem reichhaltigen Buffet zu bedienen. Während der Doppel und den Einzel-KO-Runden war diese Zeit wiederum vorhanden und niemand ist hungrig an die Platte gekommen.

In den Doppeln kam es zu keinen Experimenten. Die Paarungen wurden gelost und so spielte keine Paarung in der Aufstellung, wie sie sich in der abgelaufenen Saison einspielen konnte.

Die Spieler konnten sich auch in ihren Spielpausen an Spielen auf hohem Niveau vergnügen, ein Beleg für die Qualität in unserer Abteilung. Auch die Spieler aus der ersten Mannschaft zeigten ihre Spielstärke und zogen alle in die Hauptrunde ein. Der amtierende Vereinsmeister Robin konnte seinen Titel in diesem Jahr nicht verteidigen. Das Finale fand zwischen Hendrik und Stefan statt. Mit einem 3:1 Sieg konnte sich Hendrik in einem hochklassigen Spiel zum neuen Vereinsmeister krönen. Stefan wurde Vizemeister und Chris konnte sich den dritten Platz sichern. Mit dem Sieg konnte Hendrik auch seinen Halbfinalfluch brechen. Die Siegerehrung konnte jedoch nicht vom Turnierleiter durchgeführt werden, da dieser selbst geehrt wurde. Diese wichtige Aufgabe wurde hervorragend durch Jörg übernommen.

Die Doppelkonkurrenz konnte die Paarung Steffen/Hendrik dank Doppel K.O.-System gewinnen. Sieger der Trostrunde wurde Steffen. Doch die Vereinsmeisterschaft bestand nicht nur aus Spielen, sondern es wurde auch viel gesprochen und gelacht, wie die weiter unten aufgeführte Sammlung der besten Sprüche beweist.

Felix Boltze


Die Besten Aussagen des Tages:

+++ „Jetzt steht’s 5. Satz“ +++

+++„Da geht noch was…“ 5 sek. später: „Ne, da geht nichts“ +++

+++ „Das ist das Match der Agility-Monsters“ +++

+++ „Oli, ich hab auf dich gesetzt, gewinn mal! Die Quote ist vielversprechend“ +++

+++ „Kann man das nicht in Zeitlupe spielen?“ +++

+++ „Ich bin flink wie ein junges Huhn“ +++

Die Tischtennisjugend läutet den Sommer ein!

15. Juni 2019 - Tischtennis spielen können sie, feiern aber auch. Und so entwickelte sich auch in diesem Jahr ein schwungvolles Saisonabschlussfest in Philipps Garten.

 Saisonabschluss 2019

Was bleibt hängen?

+++ Der Wettergott ist Fischbeker! (Start der Feier: 15:30 Uhr / Ende des Regens: 15:34 Uhr) +++

+++ Der Umzug des Fußballtores aus dem Garten Neuenstadt in den 900 Meter entfernten Garten Sakuth. +++

+++ Kräuterbaguettes waren schnell vergriffen, Krautsalat wird sich nicht durchsetzen. +++

+++ Auch 00-er Kids wissen guten 90s Eurodance zu schätzen. +++

+++ Selbst längst im Herrenbereich angekommene Spieler kommen gern (vielleicht, weil ich früher nie da war ...) +++

+++ Eine künstlerisch überragend verzierte Haribo-Box, von der skandalöserweise niemand ein Foto gemacht hat. +++

+++ Ein etwa vier Quadratmeter großes Loch am Fünf-Meter-Raum auf Philipps Wimbledon-Rasen. +++

War wie immer schön mit euch!

Phil

The heat is on!

3. Juni 2019 - Insgesamt neun Fischbekerinnen und Fischbeker kämpften in diesem Jahr um den Titel des Hamburger Jahrgangsmeisters. Nicht nur die Wettkämpfer, sondern auch der Hamburger Frühsommer sorgten dafür, dass sich die Verbandshalle am Sachsenweg im Verlauf des Wochenendes zu einem Brutkasten entwickelte. Da heißt es: Schläger als Fächer benutzen und so viel Zeit wie möglich außerdem der Halle auf seinen Aufruf warten.

Über weite Strecken des Turniers bewies unser Nachwuchs einen kühlen Kopf und sorgte für erfreuliche Ergebnisse. Bereits am Samstag errang Inka nach kämpferisch und spielerisch ausgezeichnetem Turnier den zweiten Platz im weiblichen Jahrgang 2006. Am Sonntag folgten zwei Titel und eine weitere Vizemeisterschaft. Ele gewann ihren Jahrgang 2005, der im Hamburger Verband leider als besonders schwach gelten muss und ihr lediglich eine Widersacherin bescherte. Alina unterstrich erneut, dass sie auf dem Weg in die Riege der Hamburger Spitzenspielerinnen ist, schlug zwei deutlich höher gehandelte Kontrahentinnen und sicherte sich so überraschend den Titel der Hamburger Jahrgangsmeisterin im Jahrgang 2003. Ein Déja-Vu hingegen ereilte Jonas. Wie schon im Vorjahr spielte er ein starkes Turnier, bekam im Halbfinale Jonas Winkler (Duwo-Lehmsahl) zugelost und musste sich wie im Vorjahr nach sehr guter Leistung geschlagen geben. Herzlichen Glückwunsch allen Siegerinnen und Platzierten! Phil

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Von Flamingos, Lamas und Hausschuhen

27. Mai 2019 – Als nachrückende Mannschaft wurde unseren Mädels aus der Ersten in diesem Jahr die Ehre zuteil, an den Norddeutschen Mannschaftsmeisterschaften teilzunehmen. Hier kommt das Beste und Lustigste aus zwei launigen Tagen in Bremen.

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Vorwort:

Sollte ich mich jemals dazu entscheiden, eine Doktorarbeit zu verfassen, wird ihr Titel ganz bestimmt „Wie es dazu kam, dass der TV Fischbek doch noch zu den Norddeutschen Meisterschaften reiste“ lauten. Denn das Geflecht an Schwierigkeiten, das es vorab zu entwirren galt, reicht locker für 400 Seiten. Hier ist schon mal mein Abstract:

Norddeutsche Bundesländer, die mit B beginnen (Berlin, Brandenburg, Bremen), boykottieren bemerkenswerterweise in diesem Jahr den Bewerb in Bremen. Deshalb durfte Hamburg einen zweiten Starter ins Rennen schicken. Hey, dieser Zweite sind wir – so weit, so gut!

Die Teilnahme gestaltet sich jedoch eher schwierig, wenn Lisa am betroffenen Wochenende Trainerschein und Isabel eine nicht absagbare Feier hat, Angi ihr angeschlagenes Knie schonen soll und Ersatz nicht zur Verfügung steht. Alina allein gegen Norddeutschland? Das können wir wohl vergessen!

Aber für jedes Problem gibt es auch eine Lösung. Lisa darf das verpasste Wochenende nacharbeiten, Angi möchte sich die Chance auf ein so großes Event nicht entgehen lassen und Inka wird für den zweiten Turniertag in aller Frühe eingeflogen, um die Samstag abreisende Isabel zu ersetzen. Dass wir dann von unserem Gastgeber kurz vor Aufbruch auch noch in eine andere Ferienwohnung abgeschoben wurden – geschenkt. WIR FAHREN ZU DEN NORDDEUTSCHEN! Nach den Jungs im Jahr 2015 schickt der TV Fischbek also erstmals in der Vereinsgeschichte eine Mädchenmannschaft ins Rennen.

Tag 1: Hamburg - Bremen - Oyten - Bremen - Oyten

Mit guter Laune und noch größeren Essensvorräten im Gepäck fuhren Alina, Angela, Lisa, Isabel und ich nun also doch gen Westen, um einigen der besten Mannschaften Norddeutschlands gegenüberzutreten: TSV Schwarzenbek (Schleswig-Holstein), Dauerrivale WTB 61 (Hamburg), SC Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) und TSV Gut-Heil Heist (Schleswig-Holstein).

Sportliche Ziele gab es für uns als nachrückende Mannschaft auf diesem Parkett natürlich keine. Stattdessen galt die Devise: Teuer verkaufen, so viele Eindrücke wie möglich sammeln und trotz spielerischer Unterlegenheit mit viel Freude an die Platte gehen.

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In diesem Zusammenhang hilft es natürlich nicht so richtig, wenn man sich dann gleich im ersten Spiel die erwartet hohe Niederlage gegen den WTB abholen muss (0:6). Und wenn man dann im zweiten Spiel auch noch eine viel zu hohe 1:6-Niederlage gegen eine Mannschaft aus Heist kassiert, mit der sich in näherer Zukunft wohl eher keine Vereinsfreundschaft anbahnt, kann die Stimmung schon mal kippen.

Ist sie aber nicht! Stattdessen verkrafteten unsere Mädels die ersten beiden Spiele klasse und das letzte Spiel des ersten Turniertages gegen die unschlagbaren Schwarzenbeker entwickelte sich zu einem der emotionalen Highlights des gesamten Wochenendes. Vielleicht lag es an den (von einigen besonders eilig vor dem Spiel verzehrten) Muffins und dem anschließend einsetzenden Zuckerschock, vielleicht auch einfach an den unheimlich nett auftretenden Gegnerinnen, die mehrheitlich schon in der 3. Bundesliga Damen aktiv sind. Jedenfalls spielten unsere Mädels so richtig frei auf. Als dann Alina und Angi im Auftaktdoppel 1:0 nach Sätzen in Führung gingen, lag die Sensation in der Luft und die Zuschauer hielten den Atem an. Am Ende haben sich die Favoritinnen dann aber doch ganz knapp mit 6:0 durchgesetzt.

Höchste Zeit, der stickigen Hallenluft zu entkommen und unser Quartier in der Weltstadt Oyten zu beziehen. Die nun aufgrund der Umplanung nebeneinander gelegenen ZWEI Wohnungen zum gleichen Preis statt einer sorgten sogleich für große Erheiterung bei unseren Mädels. Während die Damen eine riesige Wohnung mit vier Zimmern, geräumiger Küche und großzügigem Balkon bezogen, hauste ihr Trainer in der Rumpelkammer nebenan. Naja, glücklicherweise gewährten mir die Mädels abends Asyl und ohnehin wollten wir natürlich die Gelegenheit nutzen, um Bremen unsicher zu machen.

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Zuvor aber stärkten wir uns noch im Imbiss eine Haustür weiter. Als der Besitzer seinen anfänglichen Schock darüber, dass in seinem Etablissement tatsächlich Gäste eingekehrt waren, überwunden hatte, servierte er uns vier sogar sehr schmackhafte Pizzen. Als Verkaufsschlager des Abends entpuppte sich die Variante quattro formaggi – natürlich nur echt mit zusätzlichem Käserand.

Auf in das Bremer Nachtleben! Vom Ostertor aus unternahmen wir einen Spaziergang entlang der Weser. Auf Höhe des Schnoorviertels, das danach Gegenstand vieler gewagter Wortwitze werden sollte, bogen wir ab und kämpften uns durch die kleinen Gassen bis zum Rathausplatz vor. Kurzes Fotoshooting mit Esel, Hund, Katze und Hahn. Danach durch die Böttcherstraße zurück ans Ufer und gemütlichen Schrittes zurück zum Auto. Schade, hätten wir abends spielfrei gehabt, wäre angesichts des Wetters bestimmt auch der Beachclub eine Option gewesen, aber länger schlafen ist ja auch nicht so schlecht ...

Zurück in unserer Unterkunft ließen wir – ganz die Sportler – den Tag mit einem Früchtesmoothie ausklingen und bald schon ließ der Trainer seine Spielerinnen alleine, um seinen beschwerlichen Heimweg anzutreten.

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Tag 2: Oyten - Bremen - Hamburg

An Tag 2 unseres Abenteuers präsentierten sich die Mädels nicht nur deutlich ausgeschlafener als ihr Trainer, sondern hatten sogar schon die mitgebrachten Brötchen aufgebacken und den Frühstückstisch gedeckt – das nenne ich mal Service! Das Backwerk gab es am Ende dann aber doch auf die Hand, schließlich wollten wir die morgens angereiste Inka nicht in der Halle warten lassen.

Gemeinsam mit dem Rest der Truppe durfte sie nun das letzte Spiel des Wochenendes gegen die Vertreterinnen Mecklenburg-Vorpommerns bestreiten. Gegen die sympathischen Kontrahentinnen aus Parchim konnten wir zwei weitere Punkte ergattern, am Ende mussten wir aber auch hier die Spielstärke der Gegnerinnen neidlos anerkennen (2:6). Für einen Sieg hat es also am Ende wie erwartet nicht gereicht. 21 gewonnene Sätze in vier Spielen zeigen aber auch, dass von Kanonenfutter definitiv keine Rede sein kann.

Und so enden die Norddeutschen Meisterschaften 2019 mit Platz 5 und mit unzähligen kleinen und großen Eindrücken an und neben der Platte. Mädels, ich hoffe, ihr fandet es genauso toll wie ich, dass wir mit dabei waren. Wer weiß, wann und ob wir diese Chance jemals wieder bekommen hätten?!? Mir jedenfalls hat es einen riesen Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass wir von diesem Ausflug noch in Jahren erzählen werden. Danke, dass ihr euch doch zu einer Teilnahme durchgerungen habt und einen Start bei dem Turnier ermöglicht habt! Danke an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich an die Eltern, die das Wechselspiel zwischen den Turniertagen ermöglichten. 

Philipp

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Sonstige Kuriositäten:

+++ Von den abends noch eilig gekauften Smoothies waren Pink Flamingo und Good Karma Lama schnell vergriffen. Ananas Banane Kokos hingegen wurde verschmäht. Hinterher wusste ich auch, warum. +++

+++ Auch echte Fische lösen bei den Fischbekerinnen offenbar Begeisterung aus. Die Exemplare vor dem berühmten Süßwarenladen in der Böttcherstraße wurden jedenfalls ausgiebig inspiziert. +++

+++ Sollte unsere Unterkunft jemals pleite gehen, kann sie als Staubsauger-Museum wieder eröffnen. Alleine auf unserem Flur befanden sich vier unterschiedlich altertümliche Modelle. +++

+++ Der Roller ist offenbar Fortbewegungsmittel Nummer 1 in Oyten. Als kulturelles Zentrum kann der Dorftümpel gelten, auf den wir von unseren Zimmern einen herausragenden Blick genießen konnten. +++

+++ Der Abend in der Suite der Mädels wurde unter anderem dazu genutzt, die täglich durchschnittliche Nutzung von Instagram abzugleichen. Spoiler: Ich habe es nicht auf die vorderen Plätze geschafft. +++

+++ Für besondere Begeisterung unter den Anwesenden sorgten die hygienischen Einweg-Latschen, die auf den Betten bereit lagen. Modisch werden sie sich vermutlich eher nicht durchsetzen. +++

+++ Die Mädels bekamen am Ende der Ausfahrt von mir ein besseres Zeugnis in Musik ausgestellt als ihre männlichen Pendants. Insgesamt eine bunte Mischung aus Haien, Casanovas und aktueller Popmusik. +++

+++ Ich hatte auf der Rückfahrt einen kurzen Blackout und suchte (wie im Vorgängerauto) den Knopf, um den Tankdeckel zu öffnen. (Es gibt keinen) +++


 

  1. Frühjahrsserie der Jugend 2019
  2. TV Fischbek III -Rückrundenbericht 6-8 05.05.2019
  3. GW Harburg - TV Fischbek (13.04.2019)
  4. TuS Germania Schnelsen - TV Fischbek (05.04.2019)

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